Wir ackern für unsere Gemeinde
Kommunalwahl 2026: Unser Kandidatenteam
CSU Ortsverband Parkstetten
Hochwasserschutz - Scheften
mit Alois Rainer, Josef Zellmeier und Landratskandidat Ewald Seifert

Wahlversammlung Parkstetten


Vor erneut starker Kulisse konnte Bürgermeisterkandidat Elmar Obermeier die Wahlversammlung der CSU Parkstetten im RSV-Sportheim eröffnen.

Obermeier freute sich sehr, dass sich so viele Zuhörer einfanden, um ihn, seine Ziele und die Gemeinderatskandidaten kennenzulernen.

Als ehemaliger Vertriebsingenieur und heutiger selbständiger Unternehmer vereint er praxisnahe Erfahrung mit schneller Entscheidungsfähigkeit, wirtschaftlichem Denken sowie einer innovativen und unbürokratischen Arbeitsweise. Hinzu kämen langjähriges, ehrenamtliches Engagement sowie seine Tätigkeit als Gemeinderat.

 

Die Gemeinde habe großes Potential, das es jetzt zu entfalten gelte. Als Bürgermeister wolle er dies federführend und aktiv in die Hand nehmen. Dazu solle unter aktiver Bürgerbeteiligung ein Leitbild und ein Konzept für Parkstetten und alle Ortsteile ausgearbeitet werden. Obendrein werde dies von staatlicher Seite mit hohen Zuschüssen gefördert. Diese Unterstützung ist für die Realisierung von Projekten wichtig, denn der extreme Schuldenstand der Gemeinde schränke den kommunalen Handlungsspielraum massiv ein. Es gelte daher, die maßvolle Entwicklung von Gewerbe- und Baugebieten endlich anzupacken. Im Anschluss stellten sich die Gemeinderats- und Kreistagskandidaten vor und stellten das hohe Engagement und die Fachkompetenz der CSU-Liste unter Beweis. 


Landratskandidat Ewald Seifert lobte das starke Parkstettener CSU-Angebot ausdrücklich. In einer überzeugenden Rede legte Seifert dar, dass eine florierende Wirtschaft im Landkreis der Garant sei, um politisch handlungsfähig zu bleiben. Ein wirtschaftsfreundliches Umfeld locke Firmen in die Region und erhöhe die finanzielle Stärke der Gemeinden, wovon nicht nur der Landkreis, sondern in erster Linie die Bürger vor Ort profitieren. Eine Lanze brach Seifert zudem für die Kreiskliniken Bogen und Mallersdorf und sprach sich klar für den Erhalt beider Häuser aus.